Unsere Judo-Übungsleiter

 

 

 

 

 

Jens-Uwe Gaspar
Jens-Uwe Gaspar kam 1985 in den Verein. Von 1991-1993 sammelte er erste Erfahrungen als Co-Trainer. Seit der Übungsleiterausbildung 1996 leitet er unsere Anfängerkurse und das Training für Kinder.
Jens-Uwe war von 1998 bis 2006 2. Vorsitzender und ist seit 2006 1. Vorsitzender des Vereins.

 

Jens-Uwe Gaspar

 

 

 

André Bonnet
André Bonnet gehört dem Verein seit 1980 an. Erste Erfahrungen sammelte er als Hilfsausbilder im Kindertraining.
Im Jahr 1991 absolvierte er die Übungsleiterausbildung und leitet seither das Jugend und Erwachsenentraining. Er war Organisator mehrerer Anfängerkurse und Betreuer bei zahlreichen Jugendfreizeiten.
André Bonnet ist seit 2006 2. Vorsitzender.

 

André Bonnet

 

 

 

Toni Petschner
Seine Judo-Zeit begann 1973 beim Judo-Club in Hagenbach. Er  wechselte dann 1980 zum Judo-Verein Maximiliansau.
Nach seinem Übungsleiterlehrgang 1984 übernahm er zunächst das Erwachsenentraining in Wörth und anschließend das Jugend- und Erwachsenentraining in Maximiliansau bis 2005. Er pausiert derzeit aus gesundheitlichen Gründen.
Für den Verein war von 1984 - 2004 als Prüfer eingesetzt. Er ist seit 1992 auch Schriftführer.
In Anerkennung seiner Verdienste im Sport erhielt er 2000 die Bronzene Ehrennadel des Sportbundes und 2005 die Große Silbermünze der Stadt Wörth/Rhein.

 

Toni Petschner

 

 

 

Wie wird man eigentlich Übungsleiter

Ich bräuchte da ab und zu mal jemanden, mit dem ich den Kindern ein paar Techniken zeigen kann.
Wie sieht’s aus, hättest du Freitagnachmittag Zeit?“

Als mich Sieglinde Siegel, die damals das Kindertraining leitete, das fragte, war ich 18 oder 19 Jahre alt. Und weil ich dachte, ab und an ein paar Würfe zu zeigen könne nicht so schlimm sein, begann mit dieser folgenschweren Frage meine Karriere als Übungsleiter im Judo-Verein Maximiliansau.

Was folgte, waren Jahre, die manchmal sehr stressig, aber auch sehr abwechslungsreich waren. Wer schon mal allein mit zwanzig lärmenden Kindern (zur selben Zeit) auf der Matte stand, weiß, wovon ich spreche. Und wenn man dann noch versucht, den Kids etwas Sinnvolles beizubringen, geht der Spaß erst richtig los.

Trotzdem war es eine schöne Zeit. Das fing schon an mit der Übungsleiter-Ausbildung in Landau, zusammen mit Matthias Gerspach, und den folgenden gemeinsamen Anfängerkursen. Es gibt Gerüchte, wonach unsere Vorsitzende über einen unserer Anfängerkurse den Weg in den Verein gefunden hat.

Erwähnenswert sind natürlich auch die vielen Freizeiten, an denen ich im Laufe der Zeit beteiligt war. Das Interessante an so einer Freizeit ist, dass man die Horde nicht nur ein paar Stunden, sondern tage- und nächtelang am Hals hat. Über die Spätfolgen so einer Veranstaltung ist leider noch nichts bekannt.

Noch viel erfreulicher ist jedoch die Tatsache, dass einige der Kinder, deren Übungsleiter ich war, dem Verein immer noch die Treue halten und inzwischen am Erwachsenentraining teilnehmen.

Eine gewisse Mandy Streich, die auch mal als eines meiner Judo-Kinder angefangen hat, hilft mir inzwischen als Assistentin im Kindertraining. Dabei hab ich sie nur gefragt, ob sie freitags ab und zu mal Zeit hätte, den Kindern ein paar Techniken zu demonstrieren...                 André Bonnet

 

Stefan und Toni Petschner
Annette Krysmansky bei der Siegerehrung

 

 

Die Ausbildung zum Übungsleiter umfasst 90 Unterrichtsstunden beim Judoverband und 30 Unterrichtsstunden beim Sportbund.

Beide Teile werden mit einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung abgeschlossen.

Darüber hinaus muss ein Erste-Hilfe-Kurs und ein Kampfrichter-Lehrgang besucht werden.

Die Lizenz gilt vier Jahre lang. Während dieser Zeit sind 15 Stunden Fortbildung nachzuweisen.

 

 

 

Große Silbermünze der Stadt Wörth am Rhein

 

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